Allgäuer - Zeitung - 23.10.2020





Schön langsam drehen einige Verbände durch. Ich hoffe, das alle Symbole u. Mahnmale die an die Nazizeit einschließlich der KZs abgebaut oder umbenannt werden. Dann hört endlich der Zirkus mit dieser Zeit auf. Ihr werdet sehen, dann ist auch der Antisemitismus kein Thema mehr in Deutschland. Dann werden die alten Geschichten nicht ständig vorgetragen u. Ausgeschlachtet und zur Hetze gegen Deutschland benutzt. Die Frage stellt sich: Will man das? Seit Jahren wird über den Namen des Hotels "Drei Mohren" an der Augsburger Maximilianstraße diskutiert. Dieser sei diskriminierend und rassistisch, so die Kritiker. Der Name sei zu Ehren dieser drei Mönche gewählt worden und stehe für Toleranz und Offenheit, argumentierte Hoteldirektor Theodor Gandenheimer noch im November 2019. Die Köpfe bleiben aber erhalten. Habe nur dazu eine einzige Frage: Wie verblödet und rassistisch ist unsere Gesellschaft ? Am Besten macht bei uns in der Gemeinde die einzige "Mohren " Apotheke auch zu, denn das ist diskriminierend. Warum wollen solche Kritiker unser Land aufhetzen, dass hatten wir schon mal. Bitte bleibt bei dem Namen MOHR, oder Hotel 3 Mohren. Wenn jetzt auch noch Landräte den Mohr aus ihrem Landeswappen nehmen, dann bitte auch das "Münchener Kindl" aus der Tradition und vor allem von den Gullydeckeln in der Stadt weg. Denn das Kindl war ein Mönch und kein Mädchen, das auf dem Pferd zur Wiesn reitet. Laßt die Kirche im Dorf verflixt! Aber dann wenigstens auch den Mohr ( Lukas und der Lokomotivführer ) aus der Augsburger Puppenkiste nehmen. Die Kritiker spinnen doch. Lasst euch nicht von solchen Leuten infiltrieren und manipulieren. Sorry wenn ich es so deutlich schreibe... dann wird es in 10 oder 15 Jahren wieder "Glassplitter" auf den Straßen geben. Wehret den Anfängen!! Wie in DDR Zeiten, Alles was kapitalistisch klang mußte geändert werden.